Marco Bolliger

Marco hat 2016 zum ersten Mal an der Rallye teilgenommen. Nach einem spontanen E-Mail waren damals keine grossen Überredungskünste mehr notwendig, damit er zugesagt hat, an dieser herrlich verrückten Veranstaltung teilzunehmen. Als Gewinnerteam durften sie dann tatsächlich das Siegerkamel in Empfang nehmen. Der Import in die Schweiz stellte sich aber als unlösbar heraus. So blieb das Tier in seiner Heimat und das Team hat ein Schweizer Kamel adoptiert beim lokalen Kamelhändler des Vertrauens.
2018 hat es noch einmal geklappt, die Rally von Israel bis nach Jordanien zu begleiten, um so sogar noch die legendäre Wüstenetappe zu erleben.

Die Rallye deckt zwei Dinge ab, die Marco begeistern. Zum einen wäre das grob gesagt alles, was einen Motor hat. Er teilt mit einigen OK Mitgliedern eine Leidenschaft für deutsche und englische Sportwagen. Damit ist er zwar eher leidenschaftlich als schnell auf Rennstrecken oder im Schneegestöber unterwegs. Gerne darf auch mal quer gefahren werden, da sieht man einfach mehr. Wenn er nicht selber über gefrorene Seen oder finnische Wälder driftet, begleitet er ein Schweizer Drift Team um die Welt als Helfer, Spotter, Mechaniker, Taxifahrer...
Er schraubt auch gerne selber an seinen Autos. Es ist erstaunlich, was mit Kabelbindern und Racetape alles möglich ist. Somit sollte auch die kleine Panne unterwegs kein Problem darstellen. Ein Schweizer Taschenmesser als Werkzeug und etwas Schokolade zur Stärkung sollten genügen für den Notfall.

Zum anderen ist da seine grosse Leidenschaft für Reisen und dabei knifflige Aufgaben in fremden Ländern zu erfüllen. Klar steht auch hier wieder das Fahren im Vordergrund, aber die Roadbook Punkte gibt es bekanntlicherweise nicht umsonst. Das stellt ja auch eine gute Gelegenheit dar, ein Land und die Leute besser kennen zu lernen und mit Händen und Füssen zu erklären, warum er ein Foto mit einem Apfelbaum oder dem ältesten Mann im Dorf braucht.

Kein Wunder also, dass ihn der Rallye-Virus so einfach infizieren konnte! Er freut sich schon riesig, das OK in bei diesem unvergesslichen Abenteuer tatkräftig unterstützen zu können.

Marco ist der erste SCHWEIZER im Organisationskomitee, das wirklich international zusammengesetzt ist. Das passt, denn die Rallye funktioniert ja nur deshalb so lange, weil sie politisch neutral ist. So passt das. Und weil es es bei der EOR nicht unbedingt auf Schnelligkeit ankommt, verträgt es einen Schweizer. HOP Suisse

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Marco did participate in the rallye in 2016 for the first time. After a spontaneous e-mail he did not hesitate long and joined the team for this crazy adventure. As the winning team they have received an amazing camel as the first price. It has shown that is was impossible to bring it back to Switzerland. So the winner camel remained in his home place and the team has adopted a camel at home from the local trusted camel dealer.
In 2018 he managed again to attend the last section of the rallye from Israel to Jordan. A good opportunity to be part of the legendary desert challenge.

The rallye covers two of Marcos main passions. Firstly he likes everything with engines. He shares the joy for German and English sport cars with some of the other OC members. Some say he drives more with delight than speed on the racetracks. Anyway he also enjoys drifting on snow covered frozen lakes and finnish forests tracks. Sideways is the best way to drive a car to enjoy more of the landscape. He is supporting a Swiss drift team around the globe as a helper, spotter, mechanic, taxi driver...
As an owner of a British car he likes to fix smaller things on his cars. It is amazing what cable ties and race tape can do. A small breakdown during the trip should not become a big issue. A Swiss pocket knife as a tool for everything and a piece of chocolate to strengthen should be enough to survive any emergency situation.

The other passion is traveling and fulfilling difficult tasks in foreign countries. Driving is of course the main pleasure but the roadbook points are hard to get. This is also a great opportunity to meet the local people and get in touch with them. To explain with hands and feet why a photo of an apple tree is required or selfie with the oldest man in town can be challenging.

No wonder that the rally virus was infecting him easily! He is looking forward to support the OC to organise a great and unforgettable adventure trip.

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